Christus kam nur bis Eboli

Drama | Italien 1978 | 195 (95/100 TV) Minuten

Regie: Francesco Rosi

Carlo Levi, Arzt und Schriftsteller aus Turin, wird 1935 vom Mussolini-Regime in ein süditalienisches Bergnest verbannt, wo er eine von Zeit und Geschichte gleichsam vergessene Welt entdeckt. Den Roman, in dem er 1945 seine Erfahrungen niederschrieb, hat Francesco Rosi in einer sorgfältigen und bildstarken Adaption umgesetzt, die die Begegnung zweier Kulturen und ein sich differenzierendes Verständnis für die Eigenart des italienischen Südens widerspiegelt; eine ästhetisch faszinierende Verbeugung vor einer Landschaft, getragen von einem großartig agierenden Hauptdarsteller. - Sehenswert ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
CRISTO SI E FERMATO A EBOLI | LE CHRIST S'EST ARRETE A EBOLI
Produktionsland
Italien
Produktionsjahr
1978
Regie
Francesco Rosi
Buch
Raffaele La Capria · Francesco Rosi · Tonino Guerra
Kamera
Pasqualino de Santis
Musik
Piero Piccioni
Schnitt
Ruggero Mastroianni
Darsteller
Gian Maria Volonté (Carlo Levi) · Paolo Bonacelli (Don Luigino) · Alain Cuny (Baron Rotunno) · Léa Massari (Luisa Levi) · Irene Papas (Giulia)
Länge
195 (95
100 TV) Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Sehenswert ab 16.
Genre
Drama | Literaturverfilmung

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