Schlußakkord (1936)

Melodram | Deutschland 1936 | 102 Minuten

Regie: Detlef Sierck

Hanna, eine jungverheiratete Frau, die ihr Baby zurückließ, um den wegen einer Straftat flüchtigen Mann nach Amerika zu begleiten, kehrt nach dessen Selbstmord heim: Sie will ihr Kind. Unerkannt tritt sie eine Stelle als Erzieherin im Hause jenes Generalmusikdirektors an, der den Jungen adoptiert hat, um seine Ehe zu retten. Als dessen Gattin an einer Überdosis Morphium stirbt, wird Hanna verhaftet. Der Strafprozeß endet mit einer Überraschung. Das schauspielerisch kultivierte Melodram inszenierte Douglas Sirk (= Detlev Sierck) zu Beginn seiner UFA-Zeit. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
1936
Regie
Detlef Sierck
Buch
Kurt Heuser · Detlef Sierck
Kamera
Robert Baberske
Musik
Kurt Schröder
Schnitt
Milo Habich
Darsteller
Willy Birgel (Generalmusikdirektor) · Lil Dagover (Charlotte Garvenberg) · Maria von Tasnady (Hanna) · Maria Koppenhöfer (Wirtschafterin Freese) · Kurt Meisel (Baron Salviany)
Länge
102 Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Melodram

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