Adieu, Philippine

Drama | Frankreich/Italien 1960 | 111 Minuten

Regie: Jacques Rozier

Ein junger Fernsehmechaniker, der auf seine Einberufung zum Militär nach Algerien wartet, verbringt die kurze Zeit, die ihm noch bleibt, mit zwei Mädchen. Erst am Ende schleicht sich Wehmut und das Wissen um die Unmöglichkeit einer Dreierbeziehung ein. Roziers erster langer Kinofilm ist eine kritische, aber sympathiegetönte Bewußtseinsschilderung junger apolitischer Leute Ende der 50er Jahre in der V. Republik. Der Film ist wegen seines unverstellten, spontanen Stils ein Paradebeispiel für Frankreichs "Nouvelle Vague". (Fernsehfassung O.m.d.U.) - Sehenswert.

Filmdaten

Originaltitel
ADIEU, PHILIPPINE
Produktionsland
Frankreich/Italien
Produktionsjahr
1960
Regie
Jacques Rozier
Buch
Jacques Rozier · Michèle O'Glor
Kamera
René Mathelin
Musik
Jacques Denjean · Maxime Saury · Paul Mattei
Schnitt
Monique Bonnot · Claude Durand · Marc Pavaux
Darsteller
Jean-Claude Animi (Michel Lambert) · Yveline Céry (Liliane) · Stefania Sabatini (Juliette) · Vittorio Caprioli (Pachala) · Davide Tonelli (Horatio)
Länge
111 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; nf
Pädagogisches Urteil
- Sehenswert.
Genre
Drama | Liebesfilm

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