Liebe mit Risiko - Gigli

Komödie | USA 2003 | 121 Minuten

Regie: Martin Brest

Ein tumber Schuldeneintreiber entführt auf Geheiß seines Bosses den mental geschädigten Bruder eines Staatsanwaltes. Dabei verliebt er sich in die ihm zur Seite gestellte Komplizin, die ihm aber zunächst die kalte Schulter zeigt. Ein Film, der sich zwischen den Subgenres Behinderten-, Mafia- oder Gender-Komödie nicht entscheiden kann und vor allem am mangelnden Talent seiner Hauptdarsteller scheitert. Dialoge voller zweideutiger Anspielungen und die Absehbarkeit der Handlungen runden den katastrophalen Eindruck ab. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
GIGLI
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2003
Regie
Martin Brest
Buch
Martin Brest
Kamera
Robert Elswit
Musik
John Powell
Schnitt
Billy Weber · Julie Monroe
Darsteller
Ben Affleck (Larry Gigli) · Jennifer Lopez (Ricki) · Justin Bartha (Brian) · Christopher Walken (Detective Stanley Jacobellis) · Lenny Venito (Louis)
Länge
121 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Columbia TriStar Home (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Geschichten aus dem alten Hollywood: der Tumbe, die Coole, der Schmierige, der Harte und der mental Gehandicapte, und wie sie einmal einige Tage miteinander verbrachten. Was für den Schmierigen letale Folgen hatte, für den mental Gehandicapten einen Wunschtraum in Erfüllung gehen ließ, und der Tumbe und die Coole wurden, nun ja, ein Traumpaar. Im Film und kurzzeitig auch im wirklichen Leben. Alle Figuren in „Liebe mit Risiko – Gigli“ spielen eine Rolle, die sie vor Verletzungen schützen soll. Larry Gigli etwa spielt den knallharten Schuldeneintreiber, um zu verdecken, dass er fürs richtige Leben etwas zu dumm ist. Eines Tages bekommt er von seinem widerlichen Boss Lenny, der nicht einmal „Gigli“ richtig aussprechen kann, den Auftrag, Brian, den mental gehandicapten Bruder eines Staatsanwaltes, aus dessen Wohngruppe zu entführen, u

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