Die sieben Schwerter

- | Südkorea/Hongkong/VR China 2005 | 154 (TV 140) Minuten

Regie: Tsui Hark

Nachdem die Mandschurei 1660 das chinesische Reich unterworfen hat und die traditionellen Kampfkünste verboten werden, nutzt ein Söldner die Gunst der Stunde. Als ein berühmtes "Kampfdorf" gesäubert werden soll, eilen sieben begnadete Schwertkämpfer zu Hilfe. Bildgewaltiger Martial-Arts-Films mit ungewöhnlicher Farbgestaltung. Während die Kämpfer namenlos bleiben, besitzen ihre Waffen Namen und Stimmen, die sich im Kampfgetümmel zu einem eigenwilligen Klangteppich verdichten. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
SEVEN SWORDS | QI JIAN
Produktionsland
Südkorea/Hongkong/VR China
Produktionsjahr
2005
Regie
Tsui Hark
Buch
Tsui Hark · Chun Tin-Nam · Cheung Chi-Sing
Kamera
Venus Keung
Musik
Kenji Kawai
Schnitt
Angie Lam
Darsteller
Donnie Yen (Chu Zhao Nan) · Charlie Young (Wu Yuan Yin) · Lu Yi (Han Zhi Ban) · Lau Kar-Leung (Fu Qinzhu) · Leon Lai (Yang Yunchong)
Länge
154 (TV 140) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Verleih DVD
Universum (16:9, 2.35:1, DD5.1 kanton./dt.)
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Diskussion
Der Titel weckt Assoziationen an „Die sieben Samurai“ (fd 10 845) sowie dessen Western-Adaption „Die glorreichen Sieben“ (fd 10 015). Man sollte sich jedoch nicht dazu verleiten lassen, deswegen die Erwartungen an Tsui Harks Martial-Arts-Epos zu hoch zu schrauben. Hinter der epischen Wucht und der Vielschichtigkeit der Klassiker bleibt der Film nämlich weit zurück. Dabei klingt die Geschichte genretypisch solide: Die chinesische Regierung erlässt im 17. Jahrhundert

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