Vier Töchter

Drama | Deutschland 2006 | 82 Minuten

Regie: Rainer Kaufmann

In der Nachbarschaft einer Wohnung, in der eine Mutter mit ihren drei erwachsenen Töchtern lebt, quartiert sich eine junge Frau ein, die ein absonderliches Interesse am Leben des Frauenclans zeigt. Was zunächst an einen Stalker-Thriller erinnert, erweist sich als dröges Familiendrama, das weder schauspielerisch noch inszenatorisch für die unglaubwürdig entwickelten Nöte und Tragödien seiner Protagonistinnen einnimmt. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2006
Regie
Rainer Kaufmann
Buch
Gabi Blauert
Kamera
Klaus Eichhammer
Musik
Annette Focks
Schnitt
Ueli Christen
Darsteller
Dagmar Manzel (Ottila) · Tanja Schleiff (Hillevi) · Stefanie Stappenbeck (Katharina) · Lisa Maria Potthoff (Lisa) · Amelie Kiefer (Paula)
Länge
82 Minuten
Kinostart
04.08.2011
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Drama

Diskussion
Eine Frau tigert mit starrem Blick um ein Wohnhaus herum. Eine Familie hat es ihr besonders angetan. Die Mutter ist Immobilienmaklerin, die älteste der drei Töchter 28 Jahre alt, der getrennt lebende Vater taucht nur sporadisch auf. Die unter ihnen im Erdgeschoss wohnende ältere Dame entpuppt sich als die alkoholkranke Großmutter. Die Fremde prägt sich die Gewohnheiten der Frauen ein, spricht sie unter einem Vorwand an, kauft die gleichen Kleider und knüpft Kontakt zu den Nachbarn. Als ihr der einsame Schriftsteller auf der anderen Seite des Innenhofs Avancen macht und ein Zimmer anbietet, zieht sie ein und beobachtet v

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