- | Deutschland 2011 | 105 (24 B./sec.)/101 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Rudolf Thome

Eine junge Filmemacherin reist mit ihrem Team sowie ihrem Vater, der ein alter Hase in der Filmbranche ist und als Produzent ihres Debütfilms fungiert, nach Italien. Allerlei amouröse und sonstige Beziehungsverwicklungen entfalten sich sowohl im "Film im Film" als auch in der Rahmenhandlung, wobei schon bald Konflikte aufbrechen. Ein sommerlicher Reigen um Liebe, Lust und Filmemachen, dessen betonte Leichtigkeit und "Sexiness" freilich mit einer gewissen Oberflächlichkeit einhergeht. Diese lässt den Film mitunter recht blutarm wirken. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2011
Regie
Rudolf Thome
Buch
Rudolf Thome
Kamera
Bernadette Paassen
Musik
Georg Kranz · Robert Neumann
Schnitt
Beatrice Babin
Darsteller
Vadim Glowna (Abraham Rabenthal) · Alice Dwyer (Nike Rabenthal) · Esther Zimmerling (Eva) · Janina Rudenska (Josephine) · Elisabeth-Marie Leistikow (Laura)
Länge
105 (24 B./sec.)/101 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
30.08.2012
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Diskussion
Ob Godards „Die Verachtung“ (fd 13 279) oder Truffauts „Die amerikanische Nacht“ (fd 18 506), Fellinis „Achteinhalb“ (fd 11 996) oder Wajdas „Alles zu verkaufen“, Dresens „Whisky mit Wodka“ (fd 39 446) oder selbst auch romantische Komödien wie „Notting Hill“ (fd 33 730) – das Genre des Film im Film ist offenbar unverwüstlich. Dass Rudolf Thome nun seine knapp 30 Werke umfassende Produktionsliste um diese gut abgehangene Unterart bereichern wollte, sei ihm gegönnt, zumal der Anfang mit bewährten Ingredienzien eines typischen Sommerpaar-Reigens nicht geizt und die Kamera entspannt und mit Sinn für pittoreske Landschaften dem Geschehen in Bella Italia folgt. Eine Regisseurin Mitte 20 reist mit einem kleinen Team in den Süden, um hier ohne Fördergelder und auf Kosten ihres

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