Die reichen Leichen. Ein Starnbergkrimi

Heimatfilm | Deutschland 2014 | 88 Minuten

Regie: Dominik Graf

Am Ufer des Starnberger Sees wird eine Leiche gefunden, die wie der mythenumwobene König Ludwig II. von Bayern aussieht und die polizeilichen Ermittler vor dieselbe Frage stellt, die beim historischen König bis heute ungeklärt ist: Mord oder Selbstmord? Hintergründiger (Fernseh-)Krimi mit poetischer Landschaftsstimmung und ausschweifender Fantasie, der satirisch beginnt und sich zur bizarren Groteske steigert. Dabei setzt der leidenschaftlich erzählte Film immer wieder Akzente konträr zu dem, was die gängige Erzähllogik erwarten ließe. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2014
Regie
Dominik Graf
Buch
Sathyan Ramesh
Kamera
Hanno Lentz
Musik
Sven Rossenbach · Florian van Volxem
Schnitt
Claudia Wolscht
Darsteller
Andreas Giebel (Lu Reinhold) · Annina Hellenthal (Ariane Fink) · Florian Stetter (Timo Senst) · Hannes Jaenicke (Gerd Sinnern) · Ulrike C. Tscharre (Rita Weilinger)
Länge
88 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Heimatfilm | Krimi

Heimkino

Die Extras umfasssen u.a. ein kurzes Interview mit Dominik Graf (5 Min.) sowie den TV-Beitrag zum Film aus dem Kultur-Magazin "Capriccio" vom BR (5 Min.).

Verleih DVD
Telepool (16:9, 1.78:1, DD5.1 dt.)
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Diskussion
Der Leichnam, der ans Ufer des Starnberger Sees gespült wird, sieht gerade so aus wie der „Kini“, der mythenumwobene König Ludwig II. von Bayern. Er trägt die gleiche Kleidung, hat die gleichen rechtsmedizinisch feststellbaren Merkmale: „stark kariöses Gebiss, heftige Adipositas“, und stellt die polizeilichen Ermittler vor dieselbe Frage, die beim historischen König bis heute ungeklärt ist: Mord oder Selbstmord? Da entfährt dem Starnberger Polizeichef Lu Reinhold (Andreas Giebel als imposante Verkörper

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