Sebastian und die Feuerretter

Abenteuer | Frankreich 2015 | 97 Minuten

Regie: Christian Duguay

Fortsetzung des Kinderfilms „Belle & Sebastian“ (2013), in dem der französische Waisenjunge Sébastian und sein Ziehvater César nach Ende des Zweiten Weltkriegs die Rückkehr von dessen Tochter erwarten. Als diese mit dem Flugzeug über den alpinen Wäldern abstürzt, machen sie sich in Begleitung eines Piloten und der Berghündin Belle auf die Suche nach der Vermissten. Im Vergleich zum Vorgängerfilm ist das Sequel deutlich stärker am Actionkino orientiert; doch auch wenn die Intimität des ersten Films darüber verloren geht und viele Handlungselemente konfektioniert erscheinen, vermag der Nachfolger vor allem dank der widerborstigen Hauptfigur, die sich in kein pädagogisches Korsett zwingen lässt, doch zu erfreuen. - Ab 8.

Filmdaten

Originaltitel
BELLE ET SEBASTIEN: L'AVENTURE CONTINUE
Produktionsland
Frankreich
Produktionsjahr
2015
Regie
Christian Duguay
Buch
Juliette Sales · Fabien Suarez
Kamera
Christophe Graillot
Musik
Armand Amar
Schnitt
Olivier Gajan
Darsteller
Félix Bossuet (Sebastian) · Tchéky Karyo (César) · Thierry Neuvic (Pierre) · Margaux Chatelier (Angelina) · Thylane Blondeau (Gabriela)
Länge
97 Minuten
Kinostart
28.01.2016
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 8.
Genre
Abenteuer | Familienfilm

Heimkino

Verleih DVD
EuroVideo (16:9, 2.35:1, DD5.1 frz./dt.)
Verleih Blu-ray
EuroVideo (16:9, 2.35:1, dts-HDMA frz./dt.)
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Fortsetzung von "Belle & Sebastian" um einen französischen Jungen und seinen weißen Hüttenhund

Diskussion
Sebastians erster Auftritt: eine alpine Actionszene. Auf dem Schlitten geht es in wilder Fahrt den steilen Berg hinab. Dabei nimmt der Junge den einen oder anderen Heuhaufen mit und ruiniert nebenbei das halbe Tagwerk der Bauern. Knapp vor der Klippe wird er von seiner riesenhaften weißen Berghündin Belle vor dem tödlichen Absturz in eine Gebirgsschlucht gerettet. Eher unbeeindruckt von der abgewendeten Gefahr, lacht er. Und schenkt seiner geliebten Belle ein überschwängliches „Danke“. Die Eröffnungsszene ist im Vergleich zu dem, was an Gefahren und Schauwerten folgt, noch relativ bescheiden, doch der Grundton ist gesetzt

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