Actionfilm | Frankreich 2018 | 111 Minuten

Regie: Rachid Bouchareb

Ein schwarzer Polizist aus dem Pariser Stadtteil Belleville will die Mörder seines Freundes dingfest machen, der vor seinen Augen erschossen wurde, weil er einer Kokain-Connection in Miami auf die Spur gekommen ist. Deshalb macht sich der Flic mit seiner Mutter im Schlepptau nach Florida auf, wo er einen Police Detective als Aufpasser an die Seite erhält. Die alberne, wenig originelle Mischung aus Komödie und Großstadtkrimi bezieht sich auf zahlreiche Vorbilder des Buddy-Movies, erreicht aber weder deren Wortwitz noch ihren visuellen Humor. Auch in der Hauptrolle enttäuschend. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
LE FLIC DE BELLEVILLE
Produktionsland
Frankreich
Produktionsjahr
2018
Regie
Rachid Bouchareb
Buch
Rachid Bouchareb
Kamera
Alain Duplantier
Musik
Éric Neveux
Schnitt
Vincent Tabaillon
Darsteller
Omar Sy (Sebastian "Baaba" Bouchard) · Luis Guzmán (Ricardo Garcia) · Biyouna (Zohra) · Diem Nguyen (Lin) · Eriq Ebouaney (Ladji Touré)
Länge
111 Minuten
Kinostart
31.01.2019
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Actionfilm | Komödie | Polizeifilm

Heimkino

Verleih DVD
Constantin
Verleih Blu-ray
Constantin
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Diskussion

Ein schwarzer französischer Polizist will den Tod eines Kollegen aufklären, der in Miami Drogendealern auf die Spur war. Mit seiner Mutter im Schlepptau und einem Police Detective an seiner Seite legt er sich in Florida mit den Kokainhändlern an.

„Belleville Cop“ – das klingt nach „Beverly Hills Cop“, und das deutsche Filmplakat imitiert bewusst den zweiten Teil der Trilogie. Weil hier ein schwarzer und ein weißer Polizist zusammenarbeiten müssen und einer von ihnen sich zudem in einem fremden Umfeld bewegt, nennt der Titeldarsteller noch „Lethal Weapon“ als Vorbild, gerne wäre er auch so wie „Dirty Harry“.

Natürlich fallen ei

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