Canyon Cop

Krimi | USA 1991 | 105 Minuten

Regie: Errol Morris

Ein junger Navajo-Polizist wird in ein Reservat versetzt, das Navajo- und Hopi-Indianer bewohnen. Dort wird er mit Fällen betraut, die zusammenzuhängen scheinen, und mit den Vorurteilen der Weißen, den Spannungen zwischen den Indianerstämmen und undurchsichtigen Machenschaften des FBI konfrontiert. Seine Vertrautheit mit den alten Ritualen und seine Geduld führen ihn schließlich zur Lösung. Die ruhige Kameraführung und die in Originalsprache geführten indianischen Dialoge greifen diese Sichtweise auf, während die Story dem klassischen Polizeifilm verpflichtet bleibt, ohne daß die beiden Stränge zu einem geschlossenen Ganzen verbunden sind. (Östereichischer TV-Titel: "Canyon Cop - Der Wind des Bösen") - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THE DARK WIND
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1991
Regie
Errol Morris
Buch
Neal Jimenez · Eric Bergren · Mark Horowitz
Kamera
Stefan Czapsky
Musik
Michel Colombier
Schnitt
Freeman Davies
Darsteller
Lou Diamond Phillips (Jim Chee) · Gary Farmer (Albert Dashee) · Fred Ward (Lt. Joe Leaphorn) · Guy Boyd (Agent Johnson) · John Karlen (Jake West)
Länge
105 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Krimi | Polizeifilm | Literaturverfilmung

Diskussion
Jim Chee ist ein junger Navajo, der als Polizist in ein Reservat versetzt wird, das sowohl Navajo- als auch Hopi-Indianer bewohnen. Dort wird er gleich mit mehreren Fälle betraut, die aber alle zusammenzuhängen scheinen. Gleichzeitig wird er mit weißen Vorurteilen, Spannungen zwischen den I

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