Dancing Pina

Dokumentarfilm | Deutschland 2022 | 116 Minuten

Regie: Florian Heinzen-Ziob

Zwei unterschiedliche Tanzensembles studieren frühe Arbeiten der 2009 verstorbenen Choreografin Pina Bausch ein, „Iphigenie auf Tauris“ an der Semperoper in Dresden, „Le Sacre du Printemps“ an einer Tanzakademie in Senegal. Die Kamera macht den Tanz als grafisches Ereignis sichtbar, während die Montage in ihrem gemessenen und unprätentiösen Rhythmus selbst an Bauschs Choreografien erinnert. Spannung gewinnt der Film dabei vor allem aus den Bewegungen selbst, ihrem Pendeln zwischen Versuch, Gelingen und Scheitern, zwischen Einzelkampf und orchestriertem Ganzen. - Sehenswert ab 14.
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Filmdaten

Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2022
Produktionsfirma
Polyphem Filmprod./Pina Bausch Foundation
Regie
Florian Heinzen-Ziob
Buch
Florian Heinzen-Ziob
Kamera
Enno Endlicher · Igor Novic · Florian Heinzen-Ziob
Schnitt
Florian Heinzen-Ziob
Länge
116 Minuten
Kinostart
15.09.2022
Fsk
ab 0; f
Pädagogische Empfehlung
- Sehenswert ab 14.
Genre
Dokumentarfilm | Tanzfilm
Externe Links
IMDb | TMDB | Letterboxd | JustWatch

Heimkino

Verleih DVD
mindjazz (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl. & port. & frz./dt.)
Verleih Blu-ray
mindjazz (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl. & port. & frz./dt.)
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