Nicole Courcel

Darsteller
Geboren 21.10.1931 in St. Cloud (Île-de-France)

28 Filme gefunden

Ich glaube...

Frankreich 1983
R: Jacques Deray

In einem fiktiven kommunistischen Land im Osten Europas wird ein Soziologieprofessor vor einen Untersuchungsausschuß zitiert...

Die Ohrfeige (1974)

Frankreich/Italien 1974
R: Claude Pinoteau

Getrennt lebende Eheleute - er ist Lehrer am Gymnasium, sie lebt mit dem Freund in Australien - erhalten durch ihre eigenwillige Tochter Gelegenheit, einander wieder zu begegnen...

Die Geliebte meines Vaters

Frankreich/Italien 1972
R: Guy Casaril

Ein mutterloses schüchternes Mädchen gerät durch sein Liebesbedürfnis in eine lesbische Beziehung zur Geliebten seines Vaters...

Die Entführer lassen grüßen

Frankreich/Italien 1971
R: Claude Lelouch

Wegen der veränderten Zeiten sieht sich ein Ganovenquartett genötigt, sich auf gewinnbringende Entführungen zu spezialisieren...

Der Würger mit dem weißen Schal

Frankreich 1971
R: Paul Vecchiali

Ein Mann, der als kleiner Junge auf der Straße mitansehen mußte, wie eine Frau mit einem weißen Schal erdrosselt wurde, kann sich von diesem Erlebnis nicht befreien...

Verspätung in Marienborn

BR Deutschland/Frankreich 1963
R: Rolf Hädrich

Ein junger Mann springt kurz vor der Zonengrenze auf einen amerikanischen Militärzug auf, um aus der DDR zu fliehen...

Sonntage mit Sybill

Frankreich 1962
R: Serge Bourguignon

Der ehemalige Pilot Pierre hat bei einem Absturz über Indochina sein Gedächtnis verloren und lebt als Halbinvalide in einem Pariser Vorort...

Jenseits des Rheins

BR Deutschland/Frankreich 1960
R: André Cayatte

Die Geschichte zweier Franzosen im Zweiten Weltkrieg und nach 1945: Beide geraten in deutsche Gefangenschaft; während der eine, ein idealistischer Journalist, flieht und sich der Résistance anschließt, findet der andere, ein einfacher Kleinbürger, in einem deutschen Dorf die zweite Heimat und kehrt nach Kriegsende über den Rhein dorthin zurück...

Das Testament des Orpheus

Frankreich 1960
R: Jean Cocteau

Ständig zwischen Pathos und Ironie wechselnd, präsentiert Cocteau in seinem letzten Werk Menschen und Motive seiner sehr persönlichen Kinowelt im bewußten Selbstzitat, um sich schließlich dem sybillinischen Gericht seiner Geschöpfe zu stellen...

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