Zwischen Satire und Experiment

Dienstag, 03.09.2019

Ein Porträt des Filmemachers Christoph Böll

Diskussion

Die Arbeiten des Kölner Filmemachers Christoph Böll lassen sich nur schwer über einen Kamm scheren. Er begann in den 1970er-Jahren mit Super-8-Experimenten, drehte dann satirische Spielfilme, entdeckt später das Dokumentarische, dem er in einer Mischung aus Essay und klassischer Ausrichtung bis heute verbunden ist. Sein Werk entfaltet sich oft in Zyklen und kreist um ein sinnliches Erleben, das mit den Stilmitteln einer informellen Filmästhetik auch vor Momenten der Erleuchtung oder eine sakralen Aufladung nicht zurückschreckt.


„Pforten der Wahrnehmung“ nennt sich eine Filmausstellung, mit der Christoph Böll im Herbst 2015 im Osthaus Museum Hagen Einblick in sein Werk gibt. Im fensterlosen Graphischen Kabinett, da, wo sonst acht mittelgroße Bilder hängen, sind jetzt acht Monitore befestigt, auf denen Filme von Christoph Böll zu sehen sind. Doch das, was die Ausstellung besonders macht, findet in der Großen Galerie statt, einem 10 mal 20 Meter großen und gut 8 Meter hohen, ebenfalls fensterlosen Raum. Dort wird ein Film von Böll in dreifacher Projektion gezeigt, einmal wandfüllend auf der Stirnseite und zweimal in exakt der gleichen Größe auf den beiden angrenzenden Wänden. Projektionsgenauigkeit spielt eine entscheidende Rolle. Die Bildkanten der Seitenwandprojektionen sollen haargenau mit den Bildkanten der Stirnwandprojektion zusammenstoßen. Die dreiwändige Panoramalandschaft, die sich daraus ergibt, darf durch nichts unterbrochen werden, deshalb werden die Filmprojektionen an den Seitenwänden gespiegelt. Der Zuschauer steht inmitten einer Bilderflut, die ihn umspült.

Eine sinnliche Erfahrung und ein visuelles Spektakel. Bölls Film „Kirmes“ rauscht hier über die Dreifachleinwand und feiert so seine Premiere, live begleitet von der neu formierten Band Dream Control, die damit ihren ersten öffentlichen Auftritt hat. Dream Control, gegründet von Ex-Mitgliedern der Bands Tangerine Dream und Birth Control, liefert den passenden elektronischen Sound zur Rauschhaftigkeit der Bilder.

         

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„Pforten der Wahrnehmung“, als Überbegriff der gesamten Werkschau nicht auf alle Filme zutreffend, wird hier im singulären Großerlebnis begrifflich nachvollziehbar. Der Bildbegriff stammt von Aldous Huxley, der ihn in den 1950er-Jahren als eine Metapher für bewusstseinserweiternde Experimente geprägt hat, denen Christoph Böll auf seine Weise nacheifert.

„Kirmes“ ist ein grandioses Filmexperiment. Die nächtlichen Aufnahmen, entstanden auf dem Wurstmarkt von Bad Dürkheim und mit mehreren Kameras gedreht, verdichtet Böll in einer virtuosen Montage auf eine Länge von 23 Minuten. Aus dem realen Jahrmarkt wird abstrakter Film, die kontinuierliche Rotation einer unaufhaltsamen Maschinerie aus Farben, Lichtern, Bewegungen und Effekten. Im Zentrum das Riesenrad, an dem Böll die Kamera unter einer Kabine befestigt hat, um den subjektiven Blick der kreisenden Apparatur einzufangen. Die objektive Drehung filmt er aus der Distanz. Als zweiter Kameramann ist Thomas Eichhorn mit dabei.


Im Rausch des Riesenrads

„Take off“, der Name eines Fahrgeschäfts flimmert durch die Nacht, und genau darum geht es auch: Als Zuschauer des Spektakels hebt man ab. Zwei junge Frauen hat Böll in diese Apparatur integriert, die in seiner Montage schemenhaft entrückt durch die Mechanismen eines Zauber-Universums schwirren und von deren Gesichtern der Rausch abzulesen ist, dem sie sich hingeben. Auch sie durchleben eine Metamorphose, sind keine realen Menschen mehr, sondern Phantome, die in endlos langen Überblendungen mit der Maschinerie verschmelzen. Am Ende verliert sich alles in einer ekstatischen Folge kaleidoskopischer Muster.

Eintritt ins Zauberuniversum: "Kirmes"
Eintritt ins Reich des Rausches: "Kirmes"

Nach der Hagener Premiere mit der Musik von Dream Control folgt 2018 die konzertante Aufführung des Films in einer anderen Musikversion. Die Duisburger Philharmoniker präsentierten „Kirmes“ in ihrer Reihe „Cinema in Concert“ zum dritten Satz aus Gustav Mahlers Sinfonie Nr.4 G-Dur. Damit befindet sich Bölls rauschhafte Bilderkomposition an diesem Abend in Nachbarschaft mit Bernard Herrmanns schwindelhaft-delirierender „Vertigo“-Suite.

Mahlers Musik hatte Böll von vornherein für seinen Film im Sinn gehabt. Doch erst mit der Musik von Dream Control rundete sich für ihn ein Werk- und Lebenszusammenhang. Fast 40 Jahre vorher begann seine Selbstfindung als Filmemacher mit der Musik aus „Rubycon Part II“ von Tangerine Dream, die für ihn „eine Art Offenbarung“ war. Er verwandte sie für einen Film mit dem ironischen Titel „Wie schön ist doch der Blick aus meinem Fenster“ (1977), mit dem er 1977 auf expressive Weise die seelische Tristesse seiner Studentenzeit beleuchtet.


Die Uni fliegt in die Luft

Es ist nahezu unglaublich, wie er in diesem 20-minütigen Film mit den technischen Möglichkeiten von Super-8 experimentiert, mit welchem Einfallsreichtum er reale Situationen in metaphysische Bereiche transzendiert, wie sich durch die expressionistische Licht- und Farbgestaltung und ein subtiles Spiel mit Schärfen und Unschärfen eine Aura entfaltet, die durch die Musik von Tangerine Dream endgültig ins Psychedelische übergleitet. Zu guter Letzt fliegt die Uni, die frontal im Blickfeld seines Wohnheimfensters liegt, trickreich in die Luft.

Zehn Jahre lang, über die Zeit seines zunehmend im Sande verlaufenden Studiums an der Ruhr-Universität Bochum hinaus, arbeitete Christoph Böll mit dem Medium Super-8 und brachte es darin zu unschlagbarer Meisterschaft. Sozialisiert im Studienkreis Film der Universität, präsentierte er dort beim jährlichen Open Film Showing regelmäßig seine auf ironische Weise selbstreflexiven Filmexperimente und räumte damit bei der Preisvergabe ebenso regelmäßig ab. Er gilt als Meister des Super-8-Formats und ist der unbestrittene Star-Filmer der Hochschule.

Mit satirischem Überschwung: "Der Sprinter"
Mit satirischem Überschwung: "Der Sprinter"

Erstaunlich der Karriereweg danach. Böll wagte den großen Sprung zum 35mm-Spielfilm. „Der Sprinter“ (1983) heißt eine erste Spielfilmarbeit, eine echt Böllsche Satire über einen blondmähnigen schwulen Jüngling, der Vater und Mutter den Gefallen tun will, endlich „normal“ zu werden. Er beginnt leichtathletischen Sport zu treiben und sich auf inneren Befehl in eine stämmige Kugelstoßerin zu verlieben. Beim finalen Kuss, dem unvermeidlichen „Happy End“, lässt sie die schwere Eisenkugel hingerissen auf seinen Fuß fallen. Der muss dann leider ab, denn Kompromisse sind unvermeidlich, wenn man „normal“ werden will.


Eine süffisante Liebeskomödie

Mit „Der Sprinter“ gewann Christoph Böll beim Filmfestival Vevey den Hauptpreis für die beste Komödie, einen Goldenen Spazierstock, gedacht als Chaplin-Reminiszenz. Festivalaufführungen in Saarbrücken, San Francisco, Los Angeles und Kalkutta folgten. Danach ging es mit Spielfilm Nr. 2 weiter, der seine Premiere bei der „Berlinale“ erlebt: eine Kostümfilmsatire, mit der Böll sehr süffisant die Liebesgeschichte von Sissi und Kaiser Franz Joseph persifliert. Der Film entstand in deutsch-französischer Co-Produktion und wartete mit einer internationalen Besetzung auf. Jean Poiret spielt den Herzog von Bayern, Cleo Kretschmer ist die bayerische Herzogin, Bernadette Lafont die anrüchig-freizügige Gouvernante des Kaisers, Sonja Kirchberger die frivolere Schwester der Kaiserverlobten. In den Hauptrollen agieren die französischen Nachwuchsdarsteller Nils Tavernier und Vanessa Wagner. Eine illustre, aber auch ziemlich schräge Starparade.

Süffisante Star-Parade: "Sisi und der Kaiserkuss"
Süffisante Star-Parade: "Sisi und der Kaiserkuss"

Der zweisprachig gedrehte Film, der aus rechtlichen Gründen den Verlegenheitstitel „Sisi und der Kaiserkuss“ (1991) tragen musste, floppte an der Kinokasse. Ein Bruch in Bölls Karriere, der sich in der Folge mit Banken herumärgern musste und vom Filmgeschäft die Nase so gestrichen voll hatte, dass er sich zunächst in die Malerei zurückzog. Die Spielfilmphase erwies sich als Sackgasse, aus der er sich erst mühsam wieder herausbewegen musste.


Rückbesinnung auf sich selbst

Was anstand, war eine Rückbesinnung auf sich selbst. Am Ende läuft es darauf hinaus, so weit wie möglich unabhängig zu bleiben und weitestgehend alles allein zu machen – als Produzent, Regisseur und Autor seiner Filme, der vorzugsweise auch die Kamera selbst macht, genauso wie Ton, Schnitt und Musikauswahl. Im Grunde genommen eine Rückkehr zu der Arbeitsweise seiner Anfänge, die er professionalisiert.

Erst aber drehte er noch einmal einen 35 Minuten langen Kurzspielfilm (mit Hubert Schick als Kameramann), der 1996 bei den Hofer Filmtagen Premiere feierte und so etwas wie eine ganz persönliche Schlussabrechnung war. Wie in „Der Sprinter“ und „Sisi“ setzt sich Böll darin mit Familie als gnadenlosem System der Unterdrückung auseinander, wieder in Form einer Satire, die diesmal gegen die katholische Kirche zielt und gegen das eigene katholische Elternhaus. Den Vater porträtiert er als selbstgerechten Erzbischof, die Mutter als eine heilige Jungfrau Maria. Vor allem geht es in dem Film um unterdrückte Sexualität.

Der etwas verschmockte Titel des Films, „Der Tag, als die Fische das Aquarium verließen“, knüpft möglicherweise an Bölls gut 20 Jahre früher entstandenen Studentenfilm „Wie schön ist doch der Blick aus meinem Fenster“ an, in dem ein Goldfischglas von einer entscheidenden Bedeutung war. Mithilfe zweier Partner finanziert Böll den Film für 75 000 DM aus eigener Tasche und noch einmal auf Super-8. Nach Fertigstellung des Schnitts wurde eine 35mm-Kopie gezogen. Damit endet eine Werkperiode im Schaffen von Böll. Man mag bedauern, dass Christoph Böll als Spielfilmsatiriker seinen Hut nahm, aber er entdeckte mit einer fortan dokumentarischeren Ausrichtung, teils experimentell, teils essayistisch, teils aber auch klassischen Konventionen folgend, eine für ihn fruchtbare neue Spielwiese.


Der Einfluss der informellen Malerei

Entscheidend für den weiteren Werdegang war die Begegnung mit dem informellen Maler Hänner Schlieker. Der Kontakt ging auf die Studienzeit zurück, da Schlieker den Bereich Bildende Kunst des Musischen Zentrums der Ruhr-Universität Bochum verantwortete, wo Böll sich heimischer fühlte als in den Seminarräumen seines Lehramtsstudiums. Doch er brauchte lange, bis er „kapiert habe, was Schlieker machte oder wollte“. Dann habe Böll „durch seine Filmerei gelernt, selbst so zu sehen“. Jetzt erfolgte eine intensive Auseinandersetzung mit den ästhetischen Vorstellungen Schliekers, als Böll die Arbeitsweise des Malers in einem ungemein facettenreichen, zusammengerechnet siebeneinhalbstündigen Porträtfilm dokumentiert, den er in einen Zyklus von zehn Teilen gliedert, in dem er sich dem Künstler immer wieder neu und anders nähert. 2004, im Todesjahr von Hänner Schlieker, ist Christoph Bölls dokumentarische Arbeit über ihn fertig und dem künstlerischen Vorbild damit ein Denkmal gesetzt.

Auf den Spuren des Informel: "Mit Hänner an der Ruhr"
Auf den Spuren des Informel: "Mit Hänner an der Ruhr"

In Bölls Arbeit über Schlieker geht es um die Schulung an der Natur und deren Überführung in die Abstraktion, um das Verharken von Formen und das Aufdecken von Strukturen, um das Sehen als Erleben und das Abbilden von Empfindungen, um die Suche nach sich selbst und die Selbstspiegelung in der eigenen Arbeit. Ein Porträtfilm, der auch die künstlerische Neufindung Christoph Bölls mitzeichnet und so unausgesprochen auch etwas von einem Selbstporträt hat.

Zwei Jahre nach dem Tod des Malers reflektierte Böll diese künstlerische Beziehung in dem 25-minütigen elegisch-meditativen Filmessay „Mit Hänner an der Ruhr“, einer von Bölls persönlichsten Arbeiten, in der der Einfluss des Vorbilds in Bölls eigenen Bildern deutlich sichtbar wird – in landschaftlichen Abstraktionen und optischen Strukturen, im Ineinandergreifen der Formen und dem Verfremden von Perspektiven, auch in der expressiven Lyrisierung durch Licht- und Farbstimmungen. Böll ist sich dieses Einflusses sehr bewusst. Er hat diese „ästhetische Methode so verinnerlicht“, dass er sich heute „selbst als informellen Filmer“ betrachtet.


Strukturelles Sehen

Dieses strukturelle Sehen, durch das das Betrachtete, wie Böll es nennt, „auf eine hochemotionale Weise verfremdet“ wird, kommt in besonderer Weise in dem dreiteiligem Industriefilm-Projekt „Sinnlichkeit Stahl“ zum Tragen, das in direktem Anschluss an den Schlieker-Zyklus in den Jahren 2004 bis 2006 entstand. Die gigantische Maschinerie der Stahlproduktion transzendiert hier zu einer sinnlichen Choreografie aus Formen, Farben und Strukturen, unterlegt mit spiritueller Musik, unter anderem mit „De Profundis“ von Arvo Pärt und einem Stück von Christian Bollmann mit dem Titel „Die Versuchung Jesu Christi“. Ein aufwändig-ambitioniertes Projekt, bei dem Böll die Verantwortung für die Kamera hauptsächlich Johannes Imdahl überlässt.

Zu einem vergleichbaren Paradebeispiel informeller Filmästhetik wird zehn Jahre später „Kirmes“ mit der immerfort rotierenden Jahrmarktsmaschinerie, wobei Böll sich inzwischen einer ausgefeilten Überblendungstechnik bedient, mit der er die ohnehin schon radikal verfremdeten Abläufe auf dem Kirmesplatz weiter ins Abstrakte führt. Auftraggeber für beide Filme findet er in der Industrie. Der eine Film entsteht für ThyssenKrupp, der andere für den TÜV Rheinland. Konzessionen muss er keine machen, künstlerisch hat er völlig freie Hand.

Versinkt in Schutt und Asche: "Requiem für eine Kirche"
Versinkt in Schutt und Asche: "Requiem für eine Kirche"

Ein anderer Film mit informellem Touch ist „Requiem für eine Kirche“ (2012). Böll hält darin den Abriss eines Bochumer Klosters mit der dazugehörigen Kirche fest. Auch hier bekommt er freie Hand, um alles in dem geisterhaften Gebäudekomplex zu inspizieren. Wenn dann der Bagger wütet und alles auseinanderbricht und niederreißt, hat man den Eindruck, unaufhaltsamen maschinellen Abläufen zuzusehen, ähnlich wie in „Sinnlichkeit Stahl“. Der einst geweihte Ort geht in Schutt und Asche unter und verliert Stück für Stück seine Wiedererkennbarkeit.

Dabei entstehen expressive Bilder, die den ursprünglichen Ort, dem informellen Kunstkonzept Christoph Bölls entsprechend, „auf eine hochemotionale Weise verfremden“. In langsamen Überblendungen stoßen vergehende und neu aufscheinende Bilder zusammen, die sich in magischen Momenten des Übergangs zu wunderbaren visuellen Neukreationen verbinden.


Das Ende & der Anfang

Nach dem Abriss der Kirche wurde auf dem Gelände des Klosters ein modernes Alterspflegeheim errichtet, dessen Aufbau Böll in dem Film „Jedem Ende wohnt ein Anfang inne“ (2016) ebenfalls dokumentiert. Zusammen bilden die beiden, jeweils 50 Minuten langen Filme ein Diptychon. Damit eröffnet sich ein Zyklus kirchenthematischer Filme, in denen Christoph Böll auch eigene persönliche Erfahrungen und Erinnerungen revisioniert.

Religiöse Bezüge finden sich in Bölls Filmen von Anfang an. Sein allererster Film trägt den Titel „Christkind kommt“ (1972). Fünf Jahre später ist es das Licht roter Advents- oder vielleicht auch von Friedhofskerzen, das in „Wie schön ist doch der Blick aus meinem Fenster“ Bölls Wohnheimzimmer eine spirituelle Aura gibt. Dazu ergießt sich Tinte in ein Goldfischglas, so feierlich, als handle es sich um einen sakralen Wandlungsakt.

Ohne Berührungsangst: der Film über die Zisterzienser in Bochum-Stiepel
Ohne Berührungsängste: der Film über die Zisterzienser in Bochum-Stiepel

Fast 30 Jahre später wird in „Sinnlichkeit Stahl“ sogar das Stahlkochen im Stahlwerk religiös überhöht. Da öffnen sich die Konverter, um wie in einem Moment der Erleuchtung den sich ergießenden Stahl zu empfangen. Ein Wandlungsprozess, der für Böll etwas Sakrales hat und dem er deshalb mit „Die Versuchung Jesu Christi“ auch eine sakrale Musik unterlegt.

Wenn er in seinen Filmen Musik von Arvo Pärt oder von Gustav Mahler oder auch von Tangerine Dream verwendet, hat das für ihn die gleiche Bedeutung. Alle diese Stücke sind für Böll in gleicher Weise psychedelisch wie spirituell und dienen in seinen Filmen immer einem sinnlichen Erleben – als Pforten der Wahrnehmung. Böll liebt es, in seinen Filmen „sakrale Stimmungen zu schaffen“.


Fotos: Christoph Böll Filmproduktion

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