Der 20. Juli

Drama | BR Deutschland 1955 | 97 Minuten

Regie: Falk Harnack

In der Rückblende, nach dem Kriege, erleben der Bauingenieur Lindner und die Sekretärin Hildegard Klee noch einmal jene Tage der Vorbereitung des Attentats auf Hitler (20. Juli 1944), an denen sie damals indirekt beteiligt waren. Der Film von Falk Harnack entstand im zeitlichen Wettlauf mit Pabsts "Es geschah am 20. Juli". Anders als das Drehbuch des Pabst-Films, das sich auf den Ablauf der Tagesereignisse beschränkt, bezieht die CCC-Produktion auch das weitere Umfeld des antinationalsozialistischen Widerstands in seine Schilderung ein. Ein bis in die kleinste Rolle sorgfältig besetzter und von Mitgliedern des Widerstands detailliert beratener Film, der im deutschen Kino der 50er Jahre positiv auffiel. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
BR Deutschland
Produktionsjahr
1955
Regie
Falk Harnack
Buch
Günther Weisenborn · Werner Jörg Lüddecke · Falk Harnack
Kamera
Karl Loeb
Musik
Herbert Trantow
Schnitt
Kurt Zeunert
Darsteller
Wolfgang Preiss (Oberst Graf Stauffenberg) · Werner Hinz (Generaloberst Beck) · Annemarie Düringer (Hildegard Klee) · Robert Freytag (Hauptmann Lindner) · Fritz Tillmann (General von Treschkow)
Länge
97 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Drama

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