Stella und der Stern des Orients

Abenteuer | Deutschland 2008 | 87 Minuten

Regie: Erna Schmidt

Auf dem Dachboden seiner Großmutter findet ein Mädchen einen Kleiderschrank, der es in die Vergangenheit führt. Dort begegnet es zwei Kindern - ihren Ahnen -, deren Familie in ihrer Existenz bedroht ist. Mit Hilfe eines ominösen Schatzes wollen die drei gemeinsam das drohende Unheil abwehren und geraten dabei in verschiedene Abenteuer. Wenig origineller Abenteuer-Kinderfilm, der seine Charaktere unglaubwürdig entwickelt und keine emotionale Grundlage schafft, auf der das bekannte Motiv der Schatzsuche neue Reize entwickeln könnte. - Ab 8 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2008
Regie
Erna Schmidt
Buch
Martin Dolejs
Kamera
Andreas Höfer
Musik
Andreas Hoge
Schnitt
Karola Mittelstädt
Darsteller
Laura Berschuk (Stella) · Hanna Schwamborn (Clementine) · Julius Römer (Gustav) · Gabriela Maria Schmeide (Stellas Mutter) · Tim Wilde (Stellas Vater)
Länge
87 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 8 möglich.
Genre
Abenteuer | Kinderfilm

Diskussion
Die zehnjährige Stella besucht zusammen mit ihrer Mutter die Oma, um den Sylvesterabend bei ihr zu verbringen. Das Haus der alten Frau, das mitten im verschneiten Wald liegt, soll verkauft werden. Obwohl es verboten ist, klettert Stella auf den morschen Dachboden und sieht sich dort um. Dabei stößt sie auf einen alten Kleiderschrank, dessen Funktion als Zeitportal spätestens seit „Die Chroniken von Narnia“ zum Genre-Standard avanciert ist. Das Mädchen presst ein Medaillon in eine Öffnung des Schranks und reist 100 Jahre in der Zeit zurück. So lernt sie ihre nunmehr gleichaltrige Urgroßmutter Clementine und Gustav kennen, deren jüngeren Bruder. Der Vater der beiden ist in Not: Die Planung einer nahen Eisenbahnl

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