Une petite zone de turbulences

Komödie | Frankreich 2009 | 108 Minuten

Regie: Alfred Lot

Das beschauliche Leben eines Ruheständlers, der sich in einer Gartenlaube von seiner turbulenten Familie abschottet, endet abrupt, als er per Selbstdiagnose festzustellen glaubt, dass er an Krebs erkrankt ist. Mit seinem dysfunktionalen Verhalten bringt er seine Familie durcheinander, die sich in harmlosen Lebenslügen eingerichtet hat. Eine amüsante Komödie, die mit ihrem Hauptdarsteller steht und fällt, es allerdings versäumt, die nahe liegende Auseinandersetzung mit dem Tod zu vertiefen. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
UNE PETITE ZONE DE TURBULENCES
Produktionsland
Frankreich
Produktionsjahr
2009
Regie
Alfred Lot
Buch
Michel Blanc · Mark Haddon · Alfred Lot
Kamera
Jérôme Alméras
Musik
Nathaniel Mechaly
Schnitt
Virginie Bruant
Darsteller
Michel Blanc (Jean-Paul Muret) · Miou-Miou (Anne Muret) · Mélanie Doutey (Cathie Muret) · Gilles Lellouche (Philippe Faure) · Cyril Descours (Mathieu Muret)
Länge
108 Minuten
Kinostart
29.06.2010
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie
Diskussion
Irgendwann trifft es jeden. Dann ist das Berufsleben vorbei, die Agenda füllt sich nicht mehr wie von allein, man steht da und muss sich selbst beschäftigen. Das gelingt Jean-Paul in „Une petite zone de turbulences“ von Alfred Lot gar nicht so schlecht, dessen Debütfilm „Die Kammer der toten Kinder“ (2007) im deutschen Sprachraum nur auf DVD erschien. Lots zweiter Film ist eine Komödie. Lose basiert sie auf Mark Haddons Familienroman „A Spot of Bother“ („Der wunde Punkt“, 2007), das Drehbuch verfasste Michel Blanc, der zwar ab und zu auch auf den Regiestuhl sitzt,

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