Jappeloup - Eine Legende

Drama | Frankreich/Kanada 2013 | 136 Minuten

Regie: Christian Duguay

Anfang der 1980er-Jahre hängt ein französischer Anwalt seine Karriere an den Nagel und widmet sich ganz dem Springreiten. Aufwändig inszeniertes Sportlerdrama, das sich an die Erfolgsgeschichte von Pierre Durand und seinem widerspenstigen, aber sprungstarken Pferd Jappeloup anlehnt. Neben den Höhen und Tiefen einer internationalen Karriere erzählt der Film auch vom Parcours des Lebens, bei dem es Egoismen, Selbstzweifel und Konflikten zu bewältigen gilt. Eine klassischer Underdog-Geschichte voller innerer und familiärer Konflikte, die spannend und anrührend vom anwachsenden Vertrauen zwischen Mann und Pferd handelt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
JAPPELOUP
Produktionsland
Frankreich/Kanada
Produktionsjahr
2013
Regie
Christian Duguay
Buch
Guillaume Canet
Kamera
Ronald Plante
Musik
Clinton Shorter
Schnitt
Richard Marizy
Darsteller
Guillaume Canet (Pierre Durand) · Marina Hands (Nadia) · Daniel Auteuil (Serge Durand) · Lou de Laâge (Raphaëlle Dalio) · Tchéky Karyo (Marcel Rozier)
Länge
136 Minuten
Kinostart
06.02.2014
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Drama | Sportfilm

Heimkino

Verleih DVD
Koch (16:9, 2.35:1, DD5.1 frz./dt., dts dt.)
Verleih Blu-ray
Koch (16:9, 2.35:1, dts-HDMA frz./dt.)
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Diskussion
Mitten in der Flugphase, beim wichtigsten Sprung seiner Karriere, reißt Pierre die Arme hoch; die Zuschauer halten den Atem an. Endlich lässt er die Zügel los und damit auch die Kontrolle über das kleine dunkelbraune Pferd mit der weißen Blesse und dem lustig holperigen Namen, das ihn jahrelang von Sieg zu Sieg getragen hat: Jappeloup – eines der bekanntesten Springpferde der Reitsportwelt der 1980er-Jahre, das zunächst niemand auf der Gewinnerliste hatte, ebensowenig wie seinen Reiter Pierre Durand. Die bewegende Geste mit den hochgerissenen Armen ist nicht nur die eines Profisportlers, der weiß, dass ihm der Sieg nicht mehr zu nehmen ist. Sie ist zugleich Ausdruck des größten Triumphs über sich selbst. Wie in jedem guten Biopic geht es auch in „Jappeloup“ nicht nur um die Bebilderung einer

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