Men in Black: International

Action | USA 2019 | 120 Minuten

Regie: F. Gary Gray

Im vierten Film über die Herren im schwarzen Anzug, die das friedliche Zusammenleben von Menschen und Außerirdischen schützen, haben die Hauptfiguren gewechselt. Die neuen Agenten, ein Mann und eine Frau, untersuchen einen Mord, bekommen eine Superwaffe zugespielt, müssen sich gegen Kollegen wie gegen interplanetarische Gangster verteidigen. Die Handlung folgt den Mustern des Actionfilms, kombiniert mit ein paar bunten Science-Fiction-Elementen. Der absurde Humor der ersten drei Filme wird vernachlässigt. Dafür wird geflirtet, was der Jugend der neuen Agenten angemessen ist, die Coolness der früheren Hauptfiguren aber nicht ausreichend ersetzt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
MEN IN BLACK: INTERNATIONAL
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2019
Regie
F. Gary Gray
Buch
Matt Holloway · Art Marcum
Kamera
Stuart Dryburgh
Musik
Chris Bacon · Danny Elfman
Schnitt
Zene Baker · Christian Wagner
Darsteller
Chris Hemsworth (Agent H) · Tessa Thompson (Agent M) · Liam Neeson (High T) · Emma Thompson (Agent O) · Rebecca Ferguson (Riza)
Länge
120 Minuten
Kinostart
13.06.2019
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Action | Komödie | Science-Fiction
Diskussion

Im vierten Teil der Science-Fiction-Reihe werden nicht nur die beiden bisherigen Agenten J & K durch einen jungen Mann und eine junge Frau, sondern auch der komödiantische Grundton durch den eines Actionfilms ersetzt.

Der Titel „International“ lässt es vermuten: MIB 4 ist ein Reisefilm. New York, Paris, London, Marrakesch, Amalfi-Küste, futuristische Transportmittel, Sightseeing plus Action. Ein bekanntes Prinzip, das in diesem Genre oft den Verdacht weckt, es solle von einer Leere bei Plot oder Figuren ablenken. Das trifft bei der vierten Folge der „Men in Black“ aber nicht ganz zu. Es gibt unterhaltsame Aufgaben für die beiden aktuellen Agenten: Freunde beschützen, Intrigen durchschauen, dreiarmige Liebhaberinnen reinlegen. Landschaftsarchitektur. Weltrettung.

Das wird von den Agenten auch alles gut bewältigt. Ein Problem ist höchstens, dass man gern wüsste, wie die Agenten K (Will Smith) und J (

Filmdienst Plus

Kommentar verfassen

Kommentieren