Die Theorie von Allem

Drama | Deutschland/Österreich/Schweiz 2022 | 118 Minuten

Regie: Timm Kröger

Ein junger Doktorand und sein Doktorvater reisen in den 1960er-Jahren zu einem Hotel in den Alpen, in dem ein Physiker-Kongress stattfindet. Vor Ort ereignen sich mysteriöse Vorgänge. Der junge Wissenschaftler, der sich mit der Vielweltentheorie beschäftigt, wird von einer faszinierenden Pianistin abgelenkt, die plötzlich verschwindet. Als einer der Professoren tot im Schnee liegt, der Doktorand den Toten aber alsbald dabei beobachtet, wie der quicklebendig im Zimmer der Pianistin stöbert, wird deutlich, dass etwas nicht im Lot ist. Das könnte auch mit den alten Stollen zu tun haben, die sich in der Nähe des Hotels befinden. Ein stilistisch fesselndes, anspielungsreiches Mystery-Drama in Schwarz-weiß, das ans Noir-Kino der 1940er- und 1950er-Jahre anschließt und mittels des Multiversum-Motivs suggestiv von existenzieller Ungewissheit erzählt. - Sehenswert ab 16.
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Filmdaten

Originaltitel
DIE THEORIE VON ALLEM
Produktionsland
Deutschland/Österreich/Schweiz
Produktionsjahr
2022
Produktionsfirma
Ma.ja.de. Fiction/The Barricades/Panama Film/Catpics/ZDF/SRF/ORF/arte
Regie
Timm Kröger
Buch
Roderick Warich · Timm Kröger
Kamera
Roland Stuprich
Musik
Diego Ramos Rodriguez · David Schweighart
Schnitt
Jann Anderegg
Darsteller
Jan Bülow (Johannes Leinert) · Olivia Ross (Karin Hönig) · David Bennent (Kommissar Arnold) · Hanns Zischler (Dr. Strathen) · Gottfried Breitfuß (Prof. Blumberg)
Länge
118 Minuten
Kinostart
26.10.2023
Fsk
ab 6; f
Pädagogische Empfehlung
- Sehenswert ab 16.
Genre
Drama | Mystery | Thriller
Externe Links
IMDb | TMDB | Letterboxd | JustWatch

Heimkino

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