Super/Man: The Christopher Reeve Story

Dokumentarfilm | USA/Großbritannien 2024 | 109 Minuten

Regie: Ian Bonhôte

Der US-Schauspieler Christopher Reeve (1952-2004) wurde in den 1970er-Jahren mit der gleichnamigen Filmreihe als „Superman“ berühmt und spielte auch in Arthouse-Filmen und am Theater. 1995 verunglückte er beim Reiten und war den Rest seines Lebens querschnittsgelähmt. Der Dokumentarfilm erinnert an den Darsteller, der zeitlebens unterschätzt blieb, aber auch an den Aktivisten, der sich für andere Menschen mit Behinderung einsetzte. Formal konventionell, aber mit umfangreichem Archivmaterial, gelingt eine komplexe und berührende Annäherung an Christopher Reeve und seine Filme. Reeve wird dabei insbesondere für seine humanistische Arbeit gewürdigt, ohne seine menschlichen Schwächen zu verschweigen. - Ab 14.
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Filmdaten

Originaltitel
SUPER/MAN: THE CHRISTOPHER REEVE STORY
Produktionsland
USA/Großbritannien
Produktionsjahr
2024
Produktionsfirma
DC Studios/HBO Documentary Films/CNN Films/Passion Pict./Misfits Ent./Jenco Films
Regie
Ian Bonhôte · Peter Ettedgui
Buch
Peter Ettedgui · Otto Burnham · Ian Bonhôte
Kamera
Brett Wiley
Musik
Ilan Eshkeri
Schnitt
Otto Burnham
Länge
109 Minuten
Kinostart
10.10.2024
Fsk
ab 12; f
Pädagogische Empfehlung
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm
Externe Links
IMDb | TMDB | JustWatch

Dokumentarfilm über den US-Schauspieler Christopher Reeve, der nach seinem Weltruhm als „Superman“ durch einen tragischen Unfall an den Rollstuhl gefesselt wurde.

Aktualisiert am
04.11.2024 - 11:01:02
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