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Der US-Schauspieler Christopher Reeve (1952-2004) wurde in den 1970er-Jahren mit der gleichnamigen Filmreihe als „Superman“ berühmt und spielte auch in Arthouse-Filmen und am Theater. 1995 verunglückte er beim Reiten und war den Rest seines Lebens querschnittsgelähmt. Der Dokumentarfilm erinnert an den Darsteller, der zeitlebens unterschätzt blieb, aber auch an den Aktivisten, der sich für andere Menschen mit Behinderung einsetzte. Formal konventionell, aber mit umfangreichem Archivmaterial, gelingt eine komplexe und berührende Annäherung an Christopher Reeve und seine Filme. Reeve wird dabei insbesondere für seine humanistische Arbeit gewürdigt, ohne seine menschlichen Schwächen zu verschweigen.
- Ab 14.