Komödie | USA 1994 | 107 Minuten

Regie: Jonathan Lynn

In der Villa eines alten Millionärs versammeln sich dessen Nichten und Neffen, um mit geheuchelter Zuneigung und Ränkespielen um sein Erbe zu buhlen. Als der alte Herr durchblicken läßt, daß er sich seine propere Krankenschwester als Erbin vorstellen könnte, wird flugs der verschollene Lieblingsneffe präsentiert. Eine in leerem Getöse untergehende Komödie, die systematisch alle Gags um die Intrigen und das gleich doppelt aufgedeckte Doppelspiel verschenkt. Auch die Stars ziehen lediglich ihr Repertoire ab, ohne die Geschichte zu bereichern. (Fernsehtitel: "Greedy - Erben will gelernt sein") - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
GREEDY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1994
Regie
Jonathan Lynn
Buch
Lowell Ganz · Babaloo Mandel
Kamera
Gabriel Beristain
Musik
Randy Edelman
Schnitt
Tony Lombardo
Darsteller
Michael J. Fox (Daniel) · Kirk Douglas (Onkel Joe) · Nancy Travis (Robin) · Olivia D'Abo (Molly) · Phil Hartman (Frank)
Länge
107 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Diskussion
"Money makes the worid go round." An diesen Song haben die Drehbuchautoren wohl öfter gedacht, als sie daran gingen, eine Komödie rund ums Thema Habgier zu schreiben. Sie hätten aber gut daran getan, sich auch von der klaren Struktur und der lässigen Nonchalance des Liedes inspirieren zu lassen, statt auf die hochbesetzte Darstellerriege zu schielen. Denn

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