Das Unmögliche denken - Heinrich Sabl & sein Animationsfilm „Memory Hotel“
Am 3. September 1999 begann Heinrich Sabl mit der Arbeit an „Memory Hotel“. Was er nicht wusste: Er wird 25 Jahre an dem Projekt sitzen. „Memory Hotel“ ist mehr als nur ein Film. Es ist eine über mehr als zwei Jahrzehnte gelebte Utopie, eine Hommage an den analogen Stop-Motion-Film und ein Zeitzeuge des Sterbens der Kopierwerke – getrieben von Heinrich Sabls Bedürfnis, von eigenen Lebenserfahrungen und Biografien seines Umfeldes zu erzählen.
Von Susanne Gietl