Till Kadritzke

4 Beiträge gefunden.

Im Affekt #4: Ganz schön großkatzig

Ein Fetisch, drei Egos, drei Zoos – und schon lauern Mord und Totschlag. Till Kadritzke war diese Woche auf Netflix unterwegs und nähert sich im vierten Teil seines Siegfried-Kracauer-Blogs „Im Affekt” verstört und fasziniert einem Unsittengemälde namens „Tiger King“ und seiner affektiven Geschlechterpolitik.


Im Affekt #3: Kokon-Kino oder Bill, das Multikat

Ein Strichmännchen verliert den Verstand und lässt dabei erkennen: Persönliches und Allgemeines sind keine einander gegenüberliegenden Pole. Der Animationsfilm „It’s Such a Beautiful Day“ von Don Hertzfeldt ist jetzt frei im Internet verfügbar und lässt Till Kadritzke im dritten Beitrag seines Siegfried-Kracauer-Blogs „Im Affekt“ weiter über das Kino der sozialen Distanz nachdenken.

Im Affekt #2: Im Home-Office

Und auf einmal sieht die Welt aus wie bei Roy Andersson. In den Filmen des schwedischen Regisseurs geht es um eine existenzielle Einsamkeit, die plötzlich sehr real und konkret erscheint. Till Kadritzke spürt in seinem Siegfried-Kracauer-Blog Anderssons Ästhetik der Vereinzelung nach – und findet Situationen, die vollkommen singulär und doch kollektiven Ursprungs sind.

Im Affekt #1: Alles Affekt, oder was?

Mit dem Blog „Im Affekt“ startet der neue Siegfried-Kracauer-Stipendiat Till Kadritzke sein Stipendium, mit dem er in den nächsten Monaten den „politischen Affekten“ des Kinos nachspüren will. Im ersten Beitrag skizziert er sein Programm, mit dem er in Filmen und andernorts „nach dem Alltäglichem im Affekt und nach dem Affektiven im Alltag“ fahnden will.