Ein Affenzirkus

Komödie | Frankreich 1992 | 100 Minuten

Regie: Yves Robert

Ein nicht mehr ganz taufrischer Tierarzt sieht sich ständig von nervenden "Kunden", Verwandten, Bekannten und Zeitgenossen umgeben, die sein Leben in ein Tollhaus verwandeln. Auch als er sich verliebt, bauen sich nur Hindernisse vor ihm auf. Episodenhaft angelegte Komödie, die statt Witz und Humor nur Rührseligkeit und Langeweile verbreitet; die prominenten Namen von Stab und Besetzung halten in keiner Szene, was sie versprechen. - Ab 12 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
LE BAL DES CAISSE-PIEDS
Produktionsland
Frankreich
Produktionsjahr
1992
Regie
Yves Robert
Buch
Jean-Loup Dabadie
Kamera
Robert Alazraki
Musik
Vladimir Cosma
Schnitt
Pierre Gillette
Darsteller
Jean Rochefort (Henri Sauveur) · Jean Carmet (M. Vandubas) · Jacques Villeret (Jérôme) · Victor Lanoux (Frank Salvage) · Hélène Vincent (Marie Paule)
Länge
100 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12 möglich.
Genre
Komödie

Diskussion
Der "Affenzirkus" beginnt gleich sinnbildlich mit einer aus der Vogelperspektive aufgenommenen Einstellung, einem manegenrunden Krankenhauszimmer. Die Kamera wechselt nun die Perspektive und zeigt aus der Sicht des Babys die "affigen" Verwandten, die sich um die Wiege scharen, während aus dem Off die Stimme des gestreßten Vaters ertönt, der seinem Erstgeborenen gem jenes Schicksal ersparen möchte, dem er ausgeliefert zu sein scheint - tagtäglich von "Nervensägen" umgeben zu sein. Tatsächlich kommt Henri Sauveur, ein

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