Eine Sache, die sich versteht

Dokumentarfilm | BR Deutschland 1971 | 64 Minuten

Regie: Hartmut Bitomsky

Lehrfilm, der Begriffe der politischen Ökonomie von Karl Marx (z.B. Gebrauchswert - Tauschwert) im Zusammenhang erläutert und erklärt. Ohne jede ästhetische Zugabe puristisch aufgelöst, versuchen die Filmemacher die Irritation des herrschenden Bewußtseins: "Ihre Absicht ist es, einen Gehenden über das Gehen so nachdenken zu lassen, daß er hinfällt." Zum Glück wird im Kino weniger gegangen als gesessen, so daß der Film nicht an allzu vielen Stürzen die Schuld trägt.

Filmdaten

Produktionsland
BR Deutschland
Produktionsjahr
1971
Produktionsfirma
Larabelfilm
Regie
Hartmut Bitomsky · Harun Farocki
Buch
Hartmut Bitomsky · Harun Farocki
Kamera
Carlos Bustamente · David Slama
Schnitt
Hasso Nagel
Darsteller
Ingrid Oppermann · Angelika Wehbeck · Rolf Becker · Herbert Chwoika · Norbert Langner
Länge
64 Minuten
Kinostart
-
Genre
Dokumentarfilm
Externe Links
IMDb | TMDB

Diskussion

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren