Die Kirche bleibt im Dorf

Komödie | Deutschland 2011 | 95 Minuten

Regie: Ulrike Grote

Die Bewohner zweier benachbarter schwäbischer Dörfer liegen im Dauerclinch. Da die Kirche auf dem Gebiet des einen Dorfs, der Friedhof auf dem des anderen liegt, kommt es über die Nutzung der geweihten Stätten immer wieder zum Streit. Schwankartige Komödie, gedreht im schwäbischen Dialekt, deren Handlung mehr Posse als realitätsnahes Regionalkino ist. Die spielfreudigen Darsteller sorgen trotzdem für Elan. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2011
Regie
Ulrike Grote
Buch
Ulrike Grote
Kamera
Robert Berghoff
Musik
Jörn Kux
Schnitt
Tina Freitag
Darsteller
Natalia Wörner (Maria Häberle) · Karoline Eichhorn (Christine Häberle) · Julia Nachtmann (Klara Häberle) · Christian Pätzold (Gottfried Häberle) · Elisabeth Schwarz (Elisabeth Rossbauer)
Länge
95 Minuten
Kinostart
23.08.2012
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Universum (16:9, 1.78:1, DD5.1 dt.)
Verleih Blu-ray
Universum (16:9, 1.78:1, dts-HD dt.)
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Diskussion
Die deutschen Dialekte sterben aus, lautet eine regelmäßig wiederkehrende Meldung. Vor einigen Jahren führte die Unesco „Kölsch“ und „Bayerisch“ als bedrohte Mundarten auf. Doch die Globalisierungsskepsis scheint die Sehnsucht nach Regionalem zu fördern. Der Mut zur Mundart ist inzwischen schon keiner mehr; regionale Produkte lassen sich immer besser vermarkten: Das gilt für Lebensmittel wie für Bücher und Filme. Die Renaissance des Dialekts in Kino und Fernsehen seit der Jahrtausendwende und damit auch die Renaissance eines deutschen Heimatfilms, schwappte aus Bayern in andere Bundesländer über. Im Fernsehen gerne als Heimatk

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