- | USA 2001 | 123 Minuten

Regie: Barry Levinson

Zwei liebenswerte Ganoven höchst unterschiedlichen psychologischen Profils berauben Banken, indem sie sich beim jeweiligen Direktor zur Nacht einquartieren und deren Familie als Geisel nehmen. Eine hervorragend besetzte Gaunerkomödie, die ihr ganzes Pulver in der ersten Hälfte des Films verschießt und danach nur noch müde Selbstimitationen abliefert. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
BANDITS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Barry Levinson
Buch
Harley Peyton
Kamera
Dante Spinotti
Musik
Christopher Young
Schnitt
Stu Linder
Darsteller
Bruce Willis (Joe) · Cate Blanchett (Kate) · Billy Bob Thornton (Terry) · January Jones (Claire) · Troy Garity (Harvey)
Länge
123 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Verleih DVD
BMG (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Wenn ein mittelmäßiger Autor versucht, gleich ein halbes Dutzend filmischer Vorbilder zu kopieren, dann kommt dabei etwas wie „Banditen“ heraus: ein bisschen Bonnie und Clyde (fd 15 130), etwas Butch Cassidy und Sundance Kid (fd 16 411), eine flüchtige Erinnerung an das „Seltsame Paar“ (fd 15 677), eine Prise „Rain Man“ (fd 27 420) und eine gehörige Portion Selbstüberschätzung. Der Grundidee, der alles Weitere zu verdanken ist, haftet immerhin einen Hauch von absurder Qualität an. Zwei Zuchthäusler brechen mit einem Zementmischer aus der Haftanstalt aus und verlegen sich auf eine ganz besondere Art des Bankraubs: Sie dringen am Abend zuvor in die Wohnung des jeweiligen Bankdirektors ein, nehmen ihn samt Frau und Ki

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